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Neu- und Umbauprojekte von Verpackungsbetrieben stellen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit des späteren Betriebs erhebliche Herausforderungen an den Planer. Mit einer optimierten Aufstellung von Verpackungsmaschinen und ggf. einer erweiterten Logistikplanung kann dieses Ziel meist nicht erreicht werden. Die Betrachtung eines in der Regel sehr umfangreichen Produktportfolios von nicht selten 500 bis 1000 verschiedenen Aufmachungen, die Komplexität der Zuordnung der erheblich unterschiedlichen großen Fertigungsaufträge zu einem Maschinenpark, die Planung der vorzuhaltenden Formate und der optimierte Einsatz nicht nur des Verpackungspersonals sonder auch der Einrichter und Servicemitarbeiter erfordern in der Regel den Einsatz von Computer-Simulationstechniken.

Unsere Projekterfahrung auf diesem Gebiet möchten wir Ihnen anhand dreier Projekte aufzeigen:

  • Schering, Berlin: Neuplanung des Verpackungsbetriebs. Eine der Herausforderungen dieses Projekts war die Zuordnung der Fertigungsaufträge zu den Verpackungsmaschinen. Die durchgeführte A-B-C Analyse des Portfolios ergab eine typische Verteilung von Groß- zu Kleinprodukten. Durch die besondere Tücke von 1- und 3-Blister Packungen (geschwindigkeitsbestimmendes Element der Packstraße ist hier der Kartonierer) wurden Sonderlösungen bei der maschinellen Verkettung erforderlich.
     
  • Merck, Darmstadt: Umbau des Verpackungsbetriebs. Die benötigte Anzahl der Verpackungsmaschinen und vor allem deren benötigte Leistungsfähigkeit versus deren Flexibilität beim Formatwechsel wurde mit Hilfe von Computersimulationen ermittelt.
     
  • Boehringer Ingelheim, Ingelheim: Konzeptstudie für Verpackungsbetrieb eines neu Präparats mit erheblichen Volumen. Auch in diesem Beispiel wurde von der Auftragsgrößenverteilung ausgehend eine optimierter Maschinenpark vorgesehen.