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Blutplasma-Fraktionierung

 

Blutplasma-Fraktionierung

Betriebe zur Blutplasma-Fraktionierung sind kapitalintensive Investitionen, die oft in einem bestehenden Umfeld integriert werden um möglichst wirtschaftlich zu arbeiten.

Die hier vorgestellte Untersuchung sollte die wichtigsten Parameter eines wirtschaftlichen Betriebs und den hierfür bereitzustellenden Investitionsbetrag optimieren. Dazu wurden verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Prämissen aufgebaut und verglichen. 

Das gezeigte Modell untersucht z.B. das Volumen und die Anzahl der notwendigen Reaktoren für eine bestimme Jahresproduktionsleistung unter der Annahme eines 6-Tages Betriebs. Die Anlage wird also zum Wochenende heruntergefahren. 

Was zunächst unwirtschaftlich erscheinen mag, spart bei Vorhaltungen von externen 
kostenintensiven Werksfunktionen wie Lagerbetrieb, Energiezentrale etc. 

Weiterhin wurden folgende Fragen beantwortet:

  • Wie viel Personal ist einzuplanen?
  • Welche Prozessschritte sind zur Erzielung der Durchlaufzeit mit ggf. doppelter Reaktorenzahl vorzuhalten?
  • Wie viele Separatoren werden benötigt?
  • Wie viele Separatortrommeln sind bei den geplanten Reinigungsumläufe anzuschaffen?

Die Ergebnisse wurden anschließend mit weiteren Modellen, z.B. mit 7-Tages Schichten 
verglichen.

Die wichtigsten Vorteile der Simulationstechnik sind:

  • Dynamische Zusammenhänge können im Zeitraffer beobachtet und damit analysiert werden
  • Statistische Auswertungen über z.B. ein Produktionsjahr sind binnen Minuten erstellt
  • Ein direkter Link zu  Berechnungsprogrammen ermöglicht die unmittelbare Berechnung der Herstellkosten für die untersuchte Variante
  • Vertiefte Rentabilitätsbetrachtungen, Cash flow und Amortisationszeiträume geben den Ergebnissen bisher nicht zu erreichende Transparenz