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Feststoffbetrieb

Die Simulationstechnik ermöglicht die ´schmerzfreie´ Möglichkeit Untersuchungen am laufenden Betrieb vorzunehmen. Der Anwender kann beispielsweise optimale Chargengrößen für ein geplantes Produktportfolio ermittelt oder Auswirkung von unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen auf die Herstellkosten untersuchen. Die Ermittlung der optimalen Maschinenkapazitäten - in der Frühzeit der Simulationstechnik deren ausschließlicher Zweck - erfolgt gewissermaßen automatisch nebenbei.

Interessante Aspekte ergeben sich bei der Untersuchung der Durchlaufzeiten. So gelingt es mit meist nur geringen Änderungen der Betriebsabläufe, diese erheblich zu verkürzen. Im Bild oben wird die Durchlaufzeit im Jahresverlauf für jede Charge in einem Histogramm unten rechts aufgezeichnet. Damit gelingt es vor allem die sehr unwirtschaftlichen langsamen Chargen (rechts im Histogramm) mit Durchlaufzeiten von 10 und mehr Werktagen (in diesem Beispiel) deutlich zu verringern. Damit werden z.B. im Falle einer Neuinvestition Lagerplätze überflüssig und gebundenes Kapital deutlich verringert.
 

Die wichtigsten Vorteile der Simulationstechnik sind:

  • Dynamische Zusammenhänge können im Zeitraffer beobachtet und damit analysiert werden
  • Statistische Auswertungen über z.B. ein Produktionsjahr sind binnen Minuten erstellt
  • Ein direkter Link zu  Berechnungsprogrammen ermöglicht die unmittelbare Berechnung der Herstellkosten für die untersuchte Variante
  • Vertiefte Rentabilitätsbetrachtungen, Cash flow und Amortisationszeiträume geben den Ergebnissen bisher unerreichte Aussagekraft.