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Mehrprodukteanlagen

Mehrprodukteanlagen werden in der Regel für ein weitgehend unbekanntes Produktportfolio geplant. Damit  sind enorme Unsicherheiten hinsichtlich der Auslastung und dem wirtschaftlichen Betrieb einzelner Anlagen verbunden.

Die Simulationstechnik ermöglicht durch Szenarienentwürfe diese Unsicherheiten entscheidend zu verringern. Eine wirtschaftlich optimierte Planung wird so garantiert.  Untersucht werden z.B. verschiedene Portfolios mit stark unterschiedlichen Anteilen bestimmter Produktgruppen. Die Produktgruppen sind durch die zu ihrer Herstellung notwendigen Prozessschritte definiert - d.h. die künftigen Produkte müssen namentlich nicht bekannt sein. Mit diesen Szenarien werden ´Testläufe´ gefahren und ermittelt, wie sich die Anlage u.a. in verschiedenen Schichtmodellen mit definierten Jahresoutput hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit verhält.

Entscheidend ist hier oft die Anzahl der für die Grundoperationen benötigten Mitarbeiter, die wiederum vom Grad der Automatisierung abhängt. Wird auch noch Anzahl und Volumen der Reaktoren variiert, erreicht die Untersuchung einen Grad der Komplexität der ohne Simulationstechnik nicht mehr bewältigt werden kann.

Die wichtigsten Vorteile der Simulationstechnik sind:

  • Dynamische Zusammenhänge können im Zeitraffer beobachtet und damit analysiert werden
  • Statistische Auswertungen über z.B. ein Produktionsjahr sind binnen Minuten erstellt
  • Ein direkter Link zu  Berechnungsprogrammen ermöglicht die unmittelbare Berechnung der Herstellkosten für die untersuchte Variante
  • Vertiefte Rentabilitätsbetrachtungen, Cash flow und Amortisationszeiträume geben den Ergebnissen bisher nicht zu erreichende Transparenz